Mittwoch, 2. April 2008

lang ist es her

dass ich hier meine Gedanken mitteilte.
Manchmal fehlt es,
auch wenn ich gar nicht weiss was ich schreiben soll.

Dann sitz ich da vor einem weissen Blatt,
mir fehlen die Worte,
die Gedanken sind da.

Zu komplex,
um sie einfach runterzuschreiben.

Das Schreiben fehlt so sehr,
ist es doch so sehr ein Teil von mir.

Ohne dies bin ich nur halb.

bleib hier

bleib hier,
geh nicht.

bleib doch einfach.
bleib für immer.

aber geh doch bitte nicht.

(Sonntags-abschieds-worte in meinem Kopf..)

Montag, 21. Januar 2008

Damön.

ist die Welt zu bunt,
zu rosarot,
zu schön um wahr zu sein.

Kommt er,
der Dämon der Angst,
der Verzweifelung,
der Verbitterung.

Es ist einfach,
ich weiss wo ich kucken muss,
wo es weh tut.

Was ich mir vorstellen muss,
was sein könnte.

Es liegt da unter einer dünnen Schicht aus Eis.
Man muss nicht stark Kratzen.
Zu unfair war ich zu mir selbst,
keiner hat mir weh getan als ich selbst,
keiner weiss wie gut das geht,
wie schnell man mit was ans Ziel kommt.

Selbstzweifel, die mich auffressen.
Die sich in mich reinfressen.

Immer seltner muss ich dagegen ankämpfen,
doch ab und an, wie aus dem Nichts.
Sind sie da.

Dann seh ich ihn an,
seine Augen,
seine Lippen,
höre was er sagt und es klingt wie aus einer anderen Welt.

Langsam, ganz langsam dringend seine Stimme zu mir durch,
seine Worte, seine Nähe, all das.

"Du bist die, die ich liebe."

Ich kann es glauben,
ich kann es schaffen,
dass der Dämon in mir für immer ruht.

Dienstag, 15. Januar 2008

Ich liebe Dich.

die berühmt, berüchtigten drei Wörter in Reihe.

Die, ich die letzten Jahre nicht über meine Lippen brachte.
Das Gefühl, was der Satz mit mir macht, wenn er es sagt,
ist so groß, dass ich mich tatsächlich frage,
ob das jemals davor schon mal so war.

Möchte ich im Moment eigentlich ununterbrochen und am laufenden Band sagen.

Es in die Welt hinausschreien...
und doch nicht eine Minute das Gefühl haben,
dass es sich abnutzt, oder gar weniger wird.

Als er am WE sagte,
dass er mir nichts versprechen kann,
aber dass er sich wünscht, dass es ewig hält.
Ist mein Herz vor Freude fast geplatzt.

Denn das erste Mal in meinem Leben,
macht es mir keine Angst,
fühlt es sich so richtig an.
Möchte ich nichts anderes und niemand anderen.

Komme was wolle,
ich bin die seine.

Montag, 3. Dezember 2007

viel ist passiert

im letzten Monat..
ich kann das gar nicht alles in Worte fassen.

Es ist so schön mit ihm.

Doch manchmal steh ich mir selbst im Weg.
Ich will ihn, und er will mich.

Doch meine Gedanken machen vieles so unmöglich.
Ich würde ihm so gern sagen,
wieviel er mir bedeutet.

Doch meine Angst steht mir im Weg.
Die Erfahrungen der letzten Zeit sind noch zu präsent.

Genau wie bei ihm...auch das macht mir Angst.

Wir reden drüber, und die Angst wird weniger.
Trotzdem ist es nicht so einfach.

Montag, 5. November 2007

Besuch.

Als ich ihn vom Bahnhof abholte,
wusste ich es, sowie er die Treppe hochkam,
wie er mich, die Fremde,
sofort in den Arm nahm zur Begrüßung,
wie ich mich dort so fort wohlfühlte,
als wäre es schon immer so.

Ich wusste, da ist was zwischen uns.
Ich wollte es nicht aussprechen. Nicht sofort.
Die Signale waren mehr als eindeutig.

Der Tag und die Nacht und der Morgen,
all das war wie im Traum.

Als er fragt, ob er mir was blödes sagen dürfte.
Antworte ich mit ja.
Ich fand das gar nicht blöd. Im Gegenteil.
Ich finde es mutig und wunderschön.

Wie es weitergehen wird, wissen wir nicht.
Wir lassen es passieren. Wir definieren es nicht.
Wir geniessen einfach.

einfache Frage

sie fragt, wie mein Wochenende war.

ich lache kurz, dann erzähl ich es ihr. Beste Freundinnen eben.

Ich höre ihr Lachen durchs Telefon.

"Du wirst Dich wohl nie ändern, wie herrlich."

"ich habe es versucht, aber das bin dann nicht ich."

"ja, das bist dann nicht Du. Überhaupt nicht. Schön, dass Du wieder da bist."

Freitag, 2. November 2007

2 Fragen.

1. warum ist es in meinem Schlafzimmer so kalt?

und

2. warum hat hier noch niemand mein Bett vorgewärmt ?

Donnerstag, 1. November 2007

schlafen.

anscheinend schlafe ich tatsächlich besser und tiefer,
wenn jemand neben mir liegt,
der die ganzen Monster unterm Bett erfolgreich verjagen könnte,
wenn er wollte.

Also sollte ich mal eine Anzeige aufgeben, in der ich einen Mitschläfer suche,
keinen Beischläfer, wobei das eine das andere nicht zwingend notwendig ausschliessen muss.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

auweia.

Frau Simpel war auf der Jagd
und hat was erlegt, bzw. sich erlegen lassen.

Ob das so gut ist, ist jetzt mal so dahingestellt.

Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden.

*wiederinsbettkrabbelundvonletzterNachtträum*

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